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Pflege-Rhein-Berg.de
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Samstag, 18. Oktober 2008 um 13:13 |
Bildungsstätte für Pflege Rhein-Berg
Wir begrüßen Sie recht herzlich auf unserer Internetseite.

Träger der Bildungsstätte ist das Evangelisches Krankenhaus Bergisch Gladbach und das Krankenhaus in Wermelskirchen. Gemeinsam bilden wir zur/zum Gesundheits- und Krankenpflegerin/ Krankenpfleger aus. Dabei werden jedes Jahr 25 Ausbildungsplätze neu besetzt.
Unseren Auszubildenden bieten wir hier eine Internetplattform für interne Informationen. Der Zugang ist nur für registrierten Personen möglich.Wir bitten um Ihr Verständnis.
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Bewerbung an das Krankenhaus Wermelskirchen
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oder an das Evangelische Krankenhaus Bergisch Gladbach
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Geschrieben von: J.Brückers
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Mittwoch, 09. Mai 2012 um 07:09 |
Cosima Schächtinger aus Wermelskirchen ist die neue städtische Senioren- und Pflegeberaterin. Sie übernimmt damit die Aufgaben ihrer Vorgängerin Christine Trenkamp.
Cosima Schächinger hat ihre Arbeit aufgenommen. (Bild: Stadt)
Burscheid - In einer ständig älter werdenden Gesellschaft erhält das Amt der städtischen Senioren- und Pflegeberatung eine ganz besondere Bedeutung. Insofern hat es sich die Verwaltung nicht einfach gemacht, eine Nachfolge für Christine Trenkamp zu finden. Trenkamp wechselte kürzlich zur Universität Oldenburg. Dort wurde sie mit einem bestens dotierten gerontologischen Forschungsauftrag beauftragt. Da hatte Burscheid keine Chancen.
Auf Trenkamps Posten hatten sich über 30 Bewerber für die engere Wahl qualifiziert – fast ausnahmslos Expertinnen der Seniorenberatung. Die Qual der Wahl war damit vorprogrammiert: Nach mehreren Wochen Anhörung und Beratung entschied sich das von Christoph Haendeler geleitete Amt für Sicherheit, Ordnung und Soziales in Absprache mit der Verwaltung und dem Personalrat auf die aus Wermelskirchen stammende Cosima Schächinger.
Zum 1. Mai hat die 49-Jährige ihre Arbeit im Burscheider Rathaus aufgenommen. Die Stadt Burscheid kennt die Mutter von zwei erwachsenen Töchtern noch aus ihrer Grundschulzeit – damals lebte ihre Familie hier vor Ort. Seit 1972 wohnt sie in Dabringhausen. Ihr beruflicher Werdegang führte sie über die Position der examinierten Krankenschwester im Wermelskirchener Krankenhaus, anschließenden ambulanten Pflege sowie der Tätigkeit in einer Tagespflegeeinrichtung hin zur Diakoniestation Wermelskirchen. Dort wirkte sie über zehn Jahre – zuletzt als Projektleiterin im „Netzwerk zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege/Betreuung in Wermelskirchen“. Vor vier Jahren, 2008, absolvierte sie die Zusatzausbildung als zertifizierte „Einzelfall-Managerin in der Pflege“. Cosima Schächinger bei ihrem Amtsantritt: „In der Diakoniestation habe ich bereits Pflegeberatung ausgeübt und freue mich nun auf die neuen Aufgaben und auch auf die Burscheider Bürger, denen ich mit Rat und Tat helfen möchte.“
Die städtische Senioren- und Pflegeberaterin ist im Burscheider Rathaus, Zimmer Nr. 1.30, unter ☎ 02174 / 670 370 oder per Mail zu erreichen.
Sprechzeiten: Montags von 8.15 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr sowie dienstags, donnerstags und freitags von 8.15 bis 12 Uhr. Es können aber auch Termine vereinbart werden. seniorenberatung@burscheid.
Quelle: ksta.de Artikel von Timm Gatter, 08.05.12, 10:28h http://www.ksta.de/html/artikel/1336138642114.shtml
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Geld fehlt im Gesundheitssystem |
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Geschrieben von: J.Brückers
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Freitag, 04. Mai 2012 um 08:07 |
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Geld fehlt im Gesundheitssystem - bis zu 1 Milliarde in deuschten Krankenhäusern.
Nun schlagen die Bergischen Klinikchefs Alarm: „Das Gesundheitswesen entwickelt sich zum Jobkiller“, sagt Benedikt Merten, Geschäftsführer des Marienkrankenhauses (MKH) in BErgisch Gladbach. Die Tariferhöhung von 3,5 Prozent schlägt auch in den nicht-kommunalen Krankenhäusern zu Buche. „Wir werden dieses Jahr eine massive Deckungslücke durch 1,5 Millionen Euro Mehrkosten haben. Das bedeutet, dass wir mittelfristig Stellen abbauen müssen.“ Ähnlich geht es den Kollegen im Vinzenz-Pallotti-Hospital (VPH) in Bensberg und im Evangelischen Krankenhaus (EvK), das eine gute Million auffangen muss, so Dr. Harald Januschewski. Die Tariferhöhung von 3,5 Prozent, die der öffentliche Dienst allein für 2012 erstritten hat, schlägt auch in den nicht-kommunalen Krankenhäusern zu Buche. „Das macht bei uns 15 Vollzeitkräfte aus“, bestätigt Reinhold Sangen-Emden von VPH.
„Wir gönnen jedem die Lohnerhöhung“, versichert Merten. „Aber das Geld reicht jetzt schon vorne und hinten nicht.“ Die permanente Unterfinanzierung der letzten Jahre habe zu einem Finanzierungsstau geführt, „den wir nicht mehr selbst kompensieren können“, mahnt Januschewski. Merten: „Wir haben ja nicht nur im Personalbereich, sondern zum Beispiel auch bei der Energie Kostensteigerungen.“ Das Sparpaket, das 2010 vor dem Hintergrund drohender Finanznot beschlossen worden ist, sei „voll zu Lasten der Krankenhäuser gegangen“, so Sangen-Emden. „Dafür haben die Kassen einen Überschuss von 19 Milliarden.“ So erhalten die Kliniken heute deutlich weniger Anteil an den Gewinnen der Kassen als früher. Die Basisfallwerte wurde abgesenkt und Mehrleistungen (z.B. Intensivpflege oder Notfallhilfe) werden nur noch zu 70 Prozent bezahlt. Inflationsausgleich gebe es nicht mehr. „Ein Hamsterrad“, meint Sangen-Emden.
„Das läuft bundesweit überall so“, erklärt Mertens. „Insgesamt fehlt eine Milliarde für das ganze System.“ Seit Jahren wird vor einem drohenden Pflegenotstand im Gesundheitswesen gewarnt, meist jedoch in Zusammenhang mit Personalknappheit. Doch Ludger Risse, Vorsitzender des Pflegerats NRW, weist darauf hin, dass bereits jetzt aus Kostengründen kontinuierlich Stellen abgebaut werden – „und das bei steigenden Patientenzahlen“. Mit Zeitungsanzeigen und über die Landtagsabgeordneten haben die bergischen Klinikchefs deshalb eine Öffentlichkeits-Offensive gestartet, „damit die Landesregierung massiv Druck auf Berlin ausübt“, sagt Merten. „Wir fordern einen sofortigen Tarifausgleich in voller Höhe.“
Zudem müsse NRW sich bei den Investitionskosten mehr engagieren, meint Sangen-Emden: „Da sind wir Schlusslicht.“ Dringend müsse auch bei den Berechnungen die Lohnentwicklung einfließen, so Januschewski. Die Kassen müssen über den Gesundheitsfonds mehr für Versorgung von Klinikpatienten abgeben. „Wir wollen ja unseren Teil zum Sparen beitragen“, stellt Merten klar. Aber: „Wir brauchen Verlässlichkeit.“
Quelle: www.rundschau-online.de Von Birgit Eckes am 04.05.2012 |
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Kommen Schüler ins Krankenhaus essen? |
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Geschrieben von: J.Brückers
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Freitag, 04. Mai 2012 um 08:02 |
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VON GUNDHILD TILLMANNS - zuletzt aktualisiert: 03.05.2012
Wermelskirchen (RP). Eine zwar kurze, aber bewegte und turbulente Geschichte hat die gestern eröffnete Mensa der Realschule, die zu einem regelrechten Politikum geworden war, bereits hinter sich. Zunächst wird Ende 2010 offensichtlich ahnungslos mit dem Bau der ursprünglich als Anbau an die Realschulaula gedachten Mensa begonnen. Da gibt's aber die erste Überraschung: Eine alte Mauer und Stromleitungen sind beim Ausschachten aufgetaucht. Mehrkosten in Höhe von etwa 25 000 Euro soll die Beseitigung verursachen. Die neue Mensa soll aber trotzdem in dem angesteuerten Kostenrahmen von 900 000 Euro bleiben, heißt es im Dezember 2010.
Doch dann kommt im Februar 2011 die wirklich böse Überraschung: Nachdem der neuen Realschulleiterin Birgit Sköries aufgefallen ist, dass die PCB-Belastung der Schule zuletzt 2004 gemessen worden ist, veranlasst sie aktuelle Messungen. Und die geben Grund zur Besorgnis. Dabei kommt neben zu hohen PCB-Werten in einem großen Teil der Klassenräume auch heraus, dass vor allem die Turnhalle und erst recht die Aula hoch belastet sind. Nun kann die neue Mensa nicht mehr an die Aula angebaut werden, weil diese den Neubau kontaminieren würde.
Der Baustopp für die neue Realschulmensa wird im Februar 2011 verfügt. Die Themen Realschulmensa und PCB werden nun in den folgenden Monaten zum Politikum. Neuplanungen, die Realschüler ins Krankenhaus zum Essen zu schicken, werden aufgebracht und wieder verworfen. Die PCB-Belastung rückt in den Vordergrund, das Thema Mensa wird fast zweitrangig. Zunächst geht es um die grundsätzliche Frage, ob die Realschule überhaupt PCB-saniert werden kann. Zwischenzeitlich fordern Eltern sogar den sofortigen Auszug aus der Realschule, beruhigen sich dann aber wieder.
Doch dann kommt eine zusätzliche Dynamik und Dramatik durch die Schüler-Entwicklung hinzu. Realschule und Hauptschule werden mittelfristig durch die demografische Entwicklung so viele Neuzugänge verlieren, dass spätestens in sieben Jahren eines der beiden Gebäude nicht mehr benötigt wird: Und das wird die PCB-belastete Realschule sein.
Nun wird mit Hochdruck an der Entwicklung der Sekundarschule für Wermelskirchen gearbeitet, die Realschule und Hauptschule ablösen wird. Zeitgleich wird für die Realschule aber bis zu ihrem endgültigen Auszug aus dem Gebäude nach Lösungen für die Mittagsverpflegung und die Minimierung der PCB-Belastung in den Klassenräumen gesucht.
Quelle: RP-online.de von GUNDHILD TILLMANNS - am 03.05.2012 |
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Aussicht auf die Gesundheitsmesse |
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Geschrieben von: J.Brückers
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Freitag, 16. Dezember 2011 um 07:31 |
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Die 7. EVK Gesundheitsmesse am 21. und 22. April 2012 wirft ihre Schatten voraus
Bevor Jogi Löws Zaubertruppe in Polen und der Ukraine um die europäische Fußballkrone kämpft, steht auch in der Innenstadt von Bergisch Gladbach das Thema Fitness, Bewegung und Gesundheit auf dem Programm. Bereits zum 7. Mal lädt das Evangelische Krankenhaus zu seiner Gesundheitsmesse in den Bergischen Löwen ein. Am Samstag, 21. und Sonntag 22. April 2012 werden wie in den Vorjahren mehr als 10.000 Besucher erwartet. Die Ausstellungsfläche beträgt allein im Bergischen Löwen 2700 Quadratmeter, hinzu kommt nochmals ein großes Messezelt, das davor aufgebaut wird. Mit einer Fülle an Werbemaßnahmen wird auf die Messe aufmerksam gemacht.Interessierte Firmen können sich jetzt noch ihre Ausstellungsfläche sichern.
Auf 2.700 Quadratmetern im Bergischen Löwen und in einem großen Messezelt präsentieren sich rund 100 Aussteller. Die Besucher erwartet ein vielfältiges Vortragsprogramm mit über 60 Informations- und Diskussionsveranstaltungen sowie ein buntes Bühnenprogramm. Der Selbsthilfetag des Rheinisch-Bergischen Kreises und die Seniorenmesse sind fester Bestandteil des Wochenendes. Für die Besucher ist das Ganze völlig kostenfrei.
Die Werbemaßnahmen für die Messe sind perfekt geplant. Mit Straßenplakaten und Transparenten werden Autofahrer, Radler und Fußgänger im gesamten Einzugsbereich auf das Ereignis aufmerksam gemacht. Zeitungsleser finden Annoncen und redaktionelle Beiträge in Monatsmagazinen, Wochenblättern und Tageszeitungen. Radiohörer werden mit Trailerwerbung informiert und wer im Internet unterwegs ist, kommt an der 7. EVK Gesundheitsmesse auch nicht vorbei. Ergänzt werden die vielfältigen Maßnahmen durch ein umfangreiches Programmheft zur Messe, das im April an die rund 38.000 Haushalte in der Region verschickt wird sowie eine Info-Brief-Kampagne mit einer Auflage von deutlich über 70.000 Exemplaren. Während der Messe können die Aussteller das Publikum mit eigenen Vorträgen im Rahmen des Vortragsprogramms informieren.
Quelle: EVK.de 12.12.2011
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