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Pflege-Rhein-Berg.de
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Samstag, 18. Oktober 2008 um 13:13

Bildungsstätte für Pflege Rhein-Berg

Wir begrüßen Sie recht herzlich auf unserer Internetseite.

Schulteam

Träger der Bildungsstätte ist das Evangelisches Krankenhaus Bergisch Gladbach und das Krankenhaus in Wermelskirchen.
Gemeinsam bilden wir zur/zum Gesundheits- und Krankenpflegerin/ Krankenpfleger aus. Dabei werden jedes Jahr 25 Ausbildungsplätze neu besetzt.

Unseren Auszubildenden bieten wir hier eine Internetplattform für interne Informationen. Der Zugang ist nur für registrierten Personen möglich.Wir bitten um Ihr Verständnis.

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Steine und Menschen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Hr Brückers   
Donnerstag, 26. Januar 2012 um 09:51

Detlef Koenig (54) ist seit September 2011 Geschäftsführer der neuen Dachgesellschaft der Evangelischen Krankenhäuser in Bergisch Gladbach und Köln-Weyertal. Über Synergien, Herausforderungen und Pläne sprachen Birgit Eckes und Guido Wagner mit dem Holding-Geschäftsführer.

KR-König
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Von Bergisch Gladbach aus führt Detlef Koenig die Geschäfte der Holding. Er kennt das Haus gut: Bis August 2011 war er ehrenamtlich Vorsitzender des EvK-Aufsichtsrats. (Foto: Daub)

RHEIN-BERG - Wenn Unternehmen kooperieren oder sich zusammenschließen, ist häufig von Synergieeffekten die Rede, mit denen sich Einsparungen erzielen lassen. Wo sehen Sie Synergieeffekte bei der Gründung der Evangelischen Kliniken Rheinland?

Das Ziel von Synergien sehe ich bei uns gar nicht so sehr in der Kostenreduktion, sondern vor allem in einer Professionalisierung, mit der wir uns als Krankenhausträger den zunehmenden Herausforderungen anpassen. Wir sind auf dem Weg, unser gemeinsames Marketing, aber auch das Personalmanagement, zu optimieren. So organisieren wir jetzt eine gemeinsame Aus- und Weiterbildung und den Einkauf. Natürlich muss das erst einmal in den Köpfen ankommen, dass wir jetzt ein Unternehmen sind.

Werden künftig Kölner Patienten in Gladbach behandelt und umgekehrt?

Nein, bei allem, was wir in Kooperation angehen, stellen wir uns zuerst die Frage: Geht es gemeinsam besser? Und – ganz wichtig – entspricht das unserem Auftrag als evangelischer Krankenhausträger? Dazu gehört, auf jeden Fall ein sehr gutes Gesundheitsangebot vor Ort zu haben. Hier in Gladbach galt ohnehin immer schon, dass wir am Quirlsberg ein Komplettangebot für die Menschen vorhalten: von der Wiege bis zur Bahre.

Heißt das also, dass es keine Entlassungen gibt, obwohl die beiden Krankenhäuser jetzt Aufgaben gemeinsam angehen? Ja. Eher stellen wir neue Leute ein, beispielsweise einen IT-Leiter zur Betreuung eines neuen Krankenhausinformationssystems, in das wir 1,5 Millionen Euro investieren werden – aber eben nur einen für beide Häuser. Das ist der Vorteil der Holding. Und wir haben auch anderweitig neue Arbeitsplätze geschaffen, zehn alleine bei dem ambulanten Wohnprojekt für Menschen mit Demenz. Derzeit investieren Sie in ein neues Ärztehaus am Krankenhaus auf dem Quirlsberg.

Ja, allerdings sprechen wir eher von einem Funktionsgebäude mit Ärztehaus, ein Feinkonzept für die genaue Nutzung wird erst im Laufe des Sommers fertig sein. Aber sicher ist es sinnvoll, die bereits am Krankenhaus tätigen niedergelassenen Ärzte dort anzusiedeln. Damit passen wir uns auch an veränderte Herausforderungen an. Viele Eingriffe werden heute ambulant gemacht, der Neubau bei uns bietet aber für die Ärzte dabei stets die Sicherheit, das Krankenhaus im Rücken zu haben. Das Gebäude, das Ende des Jahres fertig sein soll, ist auch nicht unser letztes Bauprojekt auf dem Quirlsberg.

Was steht danach an?

2013 wollen wir einen neuen Bettentrakt in Richtung der Straße „An der Jüch“ angehen, allerdings ohne dadurch unsere Gesamtbettenzahl von 370 zu erhöhen. Wir werdendie Unterbringungssituation verbessern und mehr Einzelzimmer schaffen. Damit passen wir uns dem Bedarf unserer Patienten an. Wir investieren nicht nur in Steine, sondern in Menschen – auch wenn das auf der Kostenseite ein ewiges Hase- und Igel-Spiel ist. Außerdem müssen wir das Helmut-Hochstetter-Haus in 2013/14 renovieren und umbauen. Die 110 Plätze wollen wir dabei erhalten. Ist so eine große Einrichtung noch zeitgemäß? Mit Eröffnung einer Demenz-WG in Bensberg haben Sie in der Altenpflege zuletzt auf kleinere Einheiten gesetzt. Es wird immer mehr verschiedene Formen der Altersversorgung geben – das ist ein Thema, das uns zunehmend beschäftigen wird. In einem Einzugsgebiet wie Bergisch Gladbach sind 110 Plätze gewiss angemessen. Gleichzeitig geht der Trend zu kleinen, familiären Einheiten. Beides hat seine Existenzberechtigung.

Das in Bechen geplante Seniorenheim soll 80 Plätze haben. Haben Sie noch Interesse, die Einrichtung zu übernehmen?

Nein, das passt nicht mehr in unser Konzept und wird zudem für uns nicht wirtschaftlich zu betreiben sein.

Auch vor der Holding-Gründung gab es ja bereits Kooperationen mit Kliniken hier vor Ort. Werden die durch den neuen Verbund überflüssig?

Keineswegs, bestehende Kooperationen bleiben: die gemeinsame Krankenpflegeschule mit dem Krankenhaus Wermelskirchen, die Apotheke mit dem Kalker Krankenhaus oder auch die Kooperationen mit dem Marien-Krankenhaus, etwa bei der gemeinsamen Aktion „Bergisch Gladbach gegen Schlaganfall und Herzinfarkt“. Diese Vernetzung ist für die Menschen hier vor Ort ganz wichtig. Nein, wir werden auf Holding-Ebene vielmehr sehen, wo wir zu besseren Ergebnissen kommen, wenn wir die Felder gemeinsam bearbeiten.

Denken Sie an eine weitere Ausweitung des Klinikverbundes?

Natürlich haben wir schon den Namen „Evangelische Kliniken Rheinland“ weit gefasst, aber wir suchen nicht zwanghaft weitere Partner. Und schon gar keine Übernahmekandidaten. Ganz konkret: Haben Sie in Ihren ersten 100 Tagen im Amt schon Gespräche mit weiteren potenziellen Partnern geführt? Ich habe eine ganze Reihe von Kennenlern-Gesprächen geführt. Aber die Holding ist kein Selbstzweck, sondern soll die Zukunft unserer Krankenhäuser langfristig sichern.

Wie sehen Sie diese Zukunft?

Ich sehe nicht, wie man bei der medizinischen Versorgung essenziell wird sparen können. Im Gegenteil, die Herausforderungen der Zukunft sind immens – schon durch die demografische Entwicklung. Hinzu kommt: Die Mobilität der Patienten wächst. Da muss man Topqualität bieten. Meine persönliche Meinung ist: Es muss mehr Geld in das Gesundheitssystem, wenn wir den medizinischen Standard in diesem Land halten wollen. Und: Die Eigenverantwortung in jungen Jahren für die Versorgung im Alter muss größer werden, das heißt mehr private Vorsorge für bestimmte Leistungen.

Quelle: rundschau-online.de am 26.01.12

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Nur hochwertiges Silikon PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Hr Brückers   
Donnerstag, 19. Januar 2012 um 09:26

Kein Skandal-Silikon eingesetzt

Wermelskirchen (RP). Im Krankenhaus mehren sich die Anrufe von Frauen, die nach Brust-Operationen Prothesen tragen und nun durch die PIP-Diskussion verunsichert sind. Chefarzt Dr. Tzanov gibt Entwarnung: Nur hochwertige Implantate benutzt.

Im Wermelskirchener Krankenhaus werden nur hochwertige Implantate benutzt, so Chefarzt Dr. Giorgi Tzanov.  Foto:  Jürgen Moll

Im Wermelskirchener Krankenhaus werden nur hochwertige Implantate benutzt, so Chefarzt Dr. Giorgi Tzanov.

Die Frauen seien verunsichert, seit in den Medien über die defekten Implantate der französischen Firma "Poly Implantat Prothese (PIP)" diskutiert und gewarnt wird. Er erhalte Anrufe von ehemaligen Patientinnen, aber auch von Frauen, die von anderen Fachärzten operiert wurden, sagte gestern Chefarzt Dr. Giorgi Tzanov von der Gynäkologie des Krankenhauses in einem Pressegespräch.

Er ging offensiv in die Öffentlichkeit, um aufzuklären: "Wir haben im Wermelskirchener Krankenhauses dieses Produkt nie verwendet." Er benutze seit 2004 ausschließlich hochwertige Produkte von zwei marktführenden US-Firmen.

In 25 Kliniken und Praxen in NRW wurden in den vergangenen Jahren die mit gesundheitsgefährdendem Industrie-Silikon gefüllten Implantate eingesetzt. Hergestellt vom mittlerweile insolventen französischen Medizinhersteller PIP. Offenbar hat die Firma aus Kostengründen die Brustimplantate mit Industrie-Silikon befüllt. Es steht unter dem Verdacht, Krebs auszulösen.

Quelle: rp-online, VON UDO TEIFEL - vom 19.01.2012 Foto: Jürgen Moll

 
Neuer KOOP - Partner PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Hr Brückers   
Donnerstag, 05. Januar 2012 um 08:22
Wieder ein neuer KOOPERATIONS - Partner
Sie freuen sich über die Kooperation (v.l.): Krankenhausgeschäftsführer Christian Madsen, Radiologe Dr. Bernhard-Paul Knopp und der Ärztliche Direktor des Krankenhauses, Dr. Volker Launhardt.  Foto:  Hans Dörner
Sie freuen sich über die Kooperation (v.l.): Krankenhausgeschäftsführer Christian Madsen, Radiologe Dr. Bernhard-Paul Knopp und der Ärztliche Direktor des Krankenhauses, Dr. Volker Launhardt. Foto: Hans Dörner

 

Kürzere Wege und erheblich kürzere Wartezeiten für Kassenpatienten, die zu einer MRT-(Magnetresonanztomographie) Untersuchung von ihrem Haus- oder Facharzt überwiesen werden, gibt es jetzt durch eine neue Kooperation des Krankenhauses Wermelskirchen.

Das vermietet ihr MRT jetzt an mehreren Tagen der Woche an die ortsansässige Radiologiepraxis Dr. Knopp/Widlitzek. Patienten, die zuvor nach Remscheid zur MRT-Untersuchung an die Blumenstraße fahren mussten, können sich jetzt von Dr. Knopp und seinen Kollegen in der MRT des örtlichen Krankenhauses einen Termin geben lassen.

Neben der für viele Patienten lästigen Fahrt nach Remscheid entfallen laut Dr. Bernhard-Paul Knopp jetzt auch die enormen Wartezeiten von bisher sechs Wochen bis zu fünf Monaten für eine MRT oder Kernspintomographie. Termine gebe es jetzt noch im Wochentakt; bei zunehmender Nachfrage dann aber wohl immer noch nach spätestens zwei Wochen, verspricht der Radiologe.

Quelle: RP-online.de 05.01.2012 von GUNDHILD TILLMANNS

 
Aussicht auf die Gesundheitsmesse PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Hr Brückers   
Freitag, 16. Dezember 2011 um 07:31

Die 7. EVK Gesundheitsmesse am 21. und 22. April 2012 wirft ihre Schatten voraus

Bevor Jogi Löws Zaubertruppe in Polen und der Ukraine um die europäische Fußballkrone kämpft, steht auch in der Innenstadt von Bergisch Gladbach das Thema Fitness, Bewegung und Gesundheit auf dem Programm. Bereits zum 7. Mal lädt das Evangelische Krankenhaus zu seiner Gesundheitsmesse in den Bergischen Löwen ein. Am Samstag, 21. und Sonntag 22. April 2012 werden wie in den Vorjahren mehr als 10.000 Besucher erwartet. Die Ausstellungsfläche beträgt allein im Bergischen Löwen 2700 Quadratmeter, hinzu kommt nochmals ein großes Messezelt, das davor aufgebaut wird. Mit einer Fülle an Werbemaßnahmen wird auf die Messe aufmerksam gemacht.Interessierte Firmen können sich jetzt noch ihre Ausstellungsfläche sichern.

Auf 2.700 Quadratmetern im Bergischen Löwen und in einem großen Messezelt präsentieren sich rund 100 Aussteller. Die Besucher erwartet ein vielfältiges Vortragsprogramm mit über 60 Informations- und Diskussionsveranstaltungen sowie ein buntes Bühnenprogramm. Der Selbsthilfetag des Rheinisch-Bergischen Kreises und die Seniorenmesse sind fester Bestandteil des Wochenendes. Für die Besucher ist das Ganze völlig kostenfrei.

Die Werbemaßnahmen für die Messe sind perfekt geplant. Mit Straßenplakaten und Transparenten werden Autofahrer, Radler und Fußgänger im gesamten Einzugsbereich auf das Ereignis aufmerksam gemacht. Zeitungsleser finden Annoncen und redaktionelle Beiträge in Monatsmagazinen, Wochenblättern und Tageszeitungen. Radiohörer werden mit Trailerwerbung informiert und wer im Internet unterwegs ist, kommt an der 7. EVK Gesundheitsmesse auch nicht vorbei. Ergänzt werden die vielfältigen Maßnahmen durch ein umfangreiches Programmheft zur Messe, das im April an die rund 38.000 Haushalte in der Region verschickt wird sowie eine Info-Brief-Kampagne mit einer Auflage von deutlich über 70.000 Exemplaren. Während der Messe können die Aussteller das Publikum mit eigenen Vorträgen im Rahmen des Vortragsprogramms informieren.

Quelle: EVK.de 12.12.2011

 
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